Juli 2026 - Schulabschluss Schneiderausbildung
Januar 2026 Start Schneiderausbildung
2 mal wöchentlich bekommen unsere Studenten in der Schneiderausbildung eine weitere Einheit. Vor jedem Treffen wird gemeinsam gebetet, gesungen und eine Andacht gehalten. Anfangs wurden diese Andachten nur von den Lehrerinnen gehalten, danach waren auf die Studenten eingeladen die Andachten zu halten.
Regelmäßig kam Pastor Vuganeza vorbei für Seelsorge, Gebet und Predigt.
Oktober 2025 Weitergabe von Missionsbüchern im Gefängnis , Bibelstunden und 2 getaufte Schwestern
Wir haben hunderte von Bücher im Oktober 2025 weitergeben können, zuerst zog Emmanuel mit einer Gruppe der Adventjugend aus um im Gefängnis den Menschen Hoffnung zu bringen, über Jesus zu sprechen und ihnen Bibeln und christliche Missionsbücher weiterzugeben.
Danach fuhr auch Pastor Vuganeza eine Woche später ins Krankenhaus, wo er die Möglichkeit hatte vor den Insassen zu predigen und massenweise Bücher und Bibeln weiterzugeben.
Wir gaben über all wo wir waren den Menschen die Hoffnung über Jesus Christus weiter, sei es Menschen die auf dem Acker arbeiteten, Menschen auf dem Motorrad, Taxifahrer, Verkäufer in Touristenmärkten oder Zeugnisse in der Gemeinde.
Oktober 2025 Missionseinsatz Ruanda
2025 hörten wir den Ruf Gottes wieder so klar, es wird Zeit wieder nach Ruanda zu reisen mit unseren jetzt 2 kleinen Kindern. Wir sammelten wieder Spenden und kamen auf über 3000€.
Mit Absprache von Pastor Vuganeza hörten wir, dass unser Versuch 2021 mit den Ziegen nicht so geklappt hatte wie wir wollten, leider sind die Ziegen schneller verstorben als gedacht. Und der Rahmen der Hilfe war nicht so groß wie wir es gehofft hatten für die Familien.
Wir planten also einen neuen Weg unter Gebet, wie wir nachhaltig den Familien helfen konnten, denn wir wussten einmalige Hilfe mit Mehl, Reis, Zucker wird ihnen nicht langfristig helfen.
Also bauten wir eine Schneiderausbildung auf, holten uns 2 Lehrerinnen ins Team und planten den ersten Start unserer Schneiderausbildung.
2025 Aus der Hoffnungslosigkeit befreit
Wir bekamen einen Anruf, es ging um Emmanuel Iradukunda. Wir kannten ihn vorher nicht, jedoch sprach sie über Jahre herum, dass wir Kinder in der Schulbildung unterstützen. Die Frau am Telefon erzählte uns von der Geschichte dieses Jungen.
Er erlitt schon in seiner Kindheit viel Gewalt, auch die Mutter war Schlägen und Drohungen des Vaters ausgesetzt, also floh sie eines Nachts mit Emmanuel. Jedoch sobald der Vater dies mitbekam, holte er Emmanuel wieder zu sich zurück und dies war der Beginn jahrelanger körperlicher Misshandlung.
Er hat bis heute Narben an seinem Körper durch die tiefe und härte der körperlichen Misshandlung.
Eines Tages als der Vater mit einer Manschette ihm in den Kopf schlug und das Blut sein Gesicht herunterlief, lief er von zu Hause weg und eine Nachbarin nahm ihn auf. Als diese jedoch wenige Jahre verstarb, landete er auf der Straße und endete im Alkohol und Drogenkonsum.
Eine Österreichische Organisation fand ihn, bezahlte ihm die Schulbildung und förderte ihn in Gitarre und Klavier spielen.
Doch im letzten Jahr seiner Schullaufbahn, musste diese Organisation schließen und es fehlten Emmanuel jetzt 315€ um seine Schule zu beenden. Wir übernahmen die 315€ von 5 Steps of Jesus und suchen seitdem jemanden der Emmanuel finanziell monatlich unterstützen möchte, damit er seine Ausbildung zur Assistenz im Krankenhaus bezahlen kann.
Schulkinder die wir geistlich und finanziell begleiten
Jedes Trimester bekommen die Schulkinder die bei uns im Programm sind und die wir begleiten ihr Schulgeld von Pastor Vuganeza übergeben, persönlich. Dafür werden sie 4x im Jahr mindestens versammelt um zusammen zu beten, Lobpreislieder zu singen und eine Predigt von Pastor Vuganeza zu hören.
Danach wird das Schulgeld ausgeteilt und wird sauber dokumentiert, auch bringen die Familien immer wieder die Quittungen der Schulen mit, damit wir genau wissen, dass das Geld am richtigen Ort angekommen ist.
Dezember 2021 Missionseinsatz Ruanda
Unsere allererste Reise nach Ruanda und Gott sagte uns von Anfang an, fliegt ihr nach Ruanda, dann nicht ohne mein Wort. Nicht ohne den Menschen dort gleichzeitig die Hoffnung über mich zu geben.
Wir hatten mit nicht viel Spenden gerechnet, allein 50€ wären für uns ein Wunder gewesen. Doch wir flogen nach Ruanda mit 2280€ Spenden und konnten dadurch christliche Missionsbücher und Bibeln kaufen. Wir konnten Ziegen für die ärmsten im Dorf kaufen und sie mit Seife, Mehl, Reis, Zucker ausstatten wie auch Pampers.
Wir sahen in dieser Reise wie Mütter vor Dankbarkeit und Entlastung in Tränen ausbrachen, weil ein Sack Reis und Mehl für sie alles bedeutete.
























































